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Buchvorstellung "Winter's tale - Heiße Küsse im Schnee"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  28-01-2018 13:30 28-01-2018 13:30 73  Gelesen 73 Gelesen
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"Winter’s tale – Heiße Küsse im Schnee" Ein erotischer Liebesroman von Lynn Summers.



Victoria Evans Leben könnte gerade nicht katastrophaler sein. Nicht nur, dass sie kurz vor Beginn der eigentlich so besinnlichen Weihnachtstage ihren Job verliert ... Nein, sie erwischt ihren Freund auch noch in flagranti mit einer anderen. Von fröhlichen Weihnachten also keine Spur. Einzig und allein ihrer Grandma zuliebe verbringt sie - wie in jedem Jahr seit dem Tod ihrer Eltern - die Weihnachtstage in Cuddington, einem kleinen Kaff in der Nähe von Aylesbury, in dem ihre Gran seit knapp vierzig Jahren eine Pension führt. Eines Nachts taucht dort ein gutaussehender Fremder auf und bittet nach einer Autopanne um ein Zimmer. Als er immer wieder Vics Nähe sucht und ihr Komplimente macht, ist sie vollkommen verwirrt. Was zum Teufel will der Kerl von ihr? Doch Daniel Ross spielt nicht mit offenen Karten. Denn er ist keineswegs zufällig in Cuddington …


Inkl. vier Rezepte typisch englischer Weihnachtsleckereien.



Leseprobe:



Vic

Als Vic sich am nächsten Morgen nach unten wagte, war von Daniel nichts zu sehen. Sie atmete erleichtert auf. Es fiel ihr ohnehin schon schwer genug, ihm gegenüberzutreten. Ständig tauchte er an Orten auf, an denen sie sich ebenfalls aufhielt. Seine Anwesenheit, und vor allem seine ständigen Komplimente, machten sie unglaublich nervös. Sie wusste einfach nicht, wie sie ihn einschätzen sollte. Und das behagte ihr ganz und gar nicht. Nachdem sie gefrühstückt und die Küche aufgeräumt hatte, beschloss sie, Kekse zu backen, um zumindest ein bisschen weihnachtliche Stimmung ins Haus zu holen. Außerdem wusste sie ohnehin nicht, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollte.
Knapp zwei Stunden später stellte sie den Herd aus und nahm das letzte Blech Christmas Cookies vorsichtig aus dem Ofen.
»Hm, hier duftet es aber gut«, vernahm sie Daniels Stimme. »Sind das etwa Weihnachtskekse?«
Vic drehte sich um und lächelte ganz automatisch. »Möchtest du vielleicht mal kosten?«, fragte sie und hielt ihm einen der noch warmen Cookies hin.
»Klar. Immer her damit. Ich liebe Kekse. Und die mit Nüssen und Schokolade ganz besonders«, verkündete Daniel begeistert. Nur Augenblicke später verzog er genüsslich das Gesicht. »Mhhhm, das sind die besten Christmas Cookies, die ich in meinem ganzen Leben gegessen habe«, lobte er sie überschwänglich.
»Schleimer«, erwiderte sie. Doch trotz allem freute sie sich über sein Kompliment und ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
»Hey, das steht dir gut«, meinte Daniel sofort.
Vic schüttelte irritiert den Kopf. »Was steht mir?«
»Na, dieses Lächeln. Du bist wunderschön, wenn du lächelst - so wie jetzt.«
Und da waren sie wieder. Diese Komplimente, die sie nicht wirklich einzuordnen wusste.
»Ach was«, winkte sie verlegen ab und bemerkte, wie sie errötete.
»Vic, das war ein ernst gemeintes Kompliment. Nimm es einfach an. Obwohl …«, Daniel grinste, »du hörst solche Sachen sicher ständig.«
»Nicht wirklich«, murmelte sie leise.
Das Grinsen auf seinen Lippen erstarb. »Machst du Witze?«
Vic seufzte leise. »Nein. Und leider habe ich momentan auch keinen Grund, wie ein strahlendes Glücksbärchi durch die Weltgeschichte zu hüpfen.«
»Das klingt aber nicht gut. Was ist passiert?«, erkundigte er sich mitfühlend.
»Ach, es ist einfach alles schief gegangen. Vor ein paar Tagen habe ich noch in einem Café in London gearbeitet und alles war okay. Und dann …«, sie hob die Schultern, »tja, wie das Leben manchmal so spielt.«
»Was ist denn passiert?« Daniel lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die Spüle und musterte sie neugierig.
Vic warf ihm einen kurzen Blick zu. »Kündigung«, erklärte sie knapp.
»Was hast du denn ausgefressen«, hakte er schmunzelnd nach.
»Ich habe überhaupt nichts ausgefressen, okay?!«, erwiderte sie und bedachte ihn mit einem vernichtenden Blick.
»Sorry, das sollte ein Witz sein.«
»Dann solltest du deine Art von Humor vielleicht mal überdenken.«
»Vielleicht sollte ich auch erstmal nachdenken, bevor ich rede.«
»Ja, das wäre auch eine Möglichkeit.«
»Hast du einen Freund?«, fragte Daniel unvermittelt und sie schüttelte ganz automatisch, ohne überhaupt über diese sehr persönliche Frage nachzudenken, den Kopf. »Eine so schöne Frau wie du kann doch kein Single sein. Hey, das meinst du nicht ernst, oder?«
»Doch«, sagte sie leise. »Ich hatte einen Freund. Andrew. Aber …« Sie schüttelte unwirsch den Kopf. »Daniel, wir sollten so ein Gespräch wirklich nicht führen.«
»Und weshalb nicht?«, hakte er lächelnd nach.
»Weil … na ja, weil … wir uns nicht wirklich kennen und …«
»Wir könnten uns aber kennenlernen. Die Reparatur meines Wagens wird vor den Feiertagen nichts mehr. Ich werde also wohl oder übel die Weihnachtstage hier verbringen müssen. Und ich mag dich, Vic.«
Sie warf ihm einen mehr als skeptischen Blick zu. »Ach? Und was magst du genau an mir? Du weißt doch überhaupt nichts über mich. Ich bin total langweilig. Und du … du bist … unverschämt sexy, beendete ihre innere Stimme den Satz für sie, den sie niemals gewagt hätte auszusprechen.
Daniel seufzte leise. »Du bist alles andere als langweilig. Bist du dir deiner Wirkung auf Männer eigentlich bewusst?«
»M-meiner Wirkung a-auf … M-männer?«, stotterte sie überrascht. Machte der Kerl jetzt Witze? Die meisten Männer nahmen sie ja nicht mal wahr.
»Du hast so eine erfrischende natürliche Art. Du bist so süß. So unschuldig. Männer stehen auf so was, weißt du?«
»Na klar«, schnaubte sie. »Alte Knacker mit einem Schulmädchenkomplex vielleicht.«
»So alt bin ich nun auch nicht«, widersprach er ihr schmunzelnd. »Oder zählt man mit achtundzwanzig etwa schon zum alten Eisen?«
Vics Blick schoss in die Höhe. »Daniel, bitte lass das.«
»Was genau?«
»Diese ständigen Komplimente. Ich mag das nicht.«
»Du magst keine Komplimente?«, fragte er überrascht. »Jede Frau mag Komplimente.«
»Ja. Wenn sie ernst gemeint sind.«
»Und du glaubst, meine sind es nicht.«
Vic hob die Schultern. »Ich weiß bei dir ehrlich gesagt überhaupt nicht, was ich denken soll.«
Daniel stieß sich von der Spüle ab und kam auf sie zu. Jede seiner Bewegungen strahlte puren Sex aus. Der darauffolgende Kuss traf sie so unerwartet, dass sie fast hinten über kippte. Warm und weich streiften seine Lippen über ihre und nur Sekunden später war es schon wieder vorbei. »W-was fällt dir ein?«, stammelte sie.
Doch Daniel lächelte nur. »Ich konnte einfach nicht anders«, sagte er leise, trat jedoch sicherheitshalber einen halben Schritt zurück, da Vics Blick ihn regelrecht durchbohrte.
»Lass den Scheiß. Ich falle auf deine dämlichen Spielchen nicht rein«, giftete sie ihn an.
»Es war nie meine Absicht, Spielchen mit dir zu treiben«, erklärte er mit unbewegter Miene.
»Und das soll ich dir glauben? Ich bin kein verdammtes Los in einer Tombola. Und wenn du es nochmal wagst, mich zu küssen, fängst du dir eine, kapiert?«
Daniels Mundwinkel zuckten amüsiert. »Natürlich«, erwiderte er vollkommen ernst, doch das belustigte Funkeln in seinen Augen strafte seiner Worte Lügen.
»Ich kenne Typen wie dich, weißt du«, brummte Vic ärgerlich. »Und das, was du hier abziehst …«
»Was ziehe ich denn ab?«, fiel Daniel ihr ins Wort.
»Du … na ja, d-du …«
»Was würde ich darum geben, genau jetzt deine Gedanken lesen zu können«, unterbrach er sie mit samtiger Stimme und kam wieder näher.
»Ich … d-denke überhaupt nichts … B-besonderes. Das kann ich dir versichern«, stotterte sie wenig geistreich vor sich hin. Außer, dass er unverschämt gut küsst und du alles dafür geben würdest, es nochmal zu tun, flüsterte ihr Innerstes zynisch.
»Und ich kann dir versichern, dass ich nicht mit dir spielen will«, flüsterte Daniel nah an ihrem Ohr. »Nein«, korrigierte er sich sofort, »das ist so was von gelogen. Ich will tatsächlich mit dir spielen.« Er fixierte sie mit hungrigem Blick. »Mit dir und … diesem wunderschönen Körper«, fügte er hinzu und seine Hand glitt an ihrer Taille entlang.
Vic drehte den Kopf, um etwas zu erwidern. Aber Daniel erstickte ihre Worte, indem er seine Lippen erneut auf ihre presste. Für den Bruchteil einer Sekunde war sie zu überrascht, dass er es tatsächlich wagte, sie schon wieder zu küssen. Noch nie hatte ein Kuss eine derart berauschende und erregende Wirkung auf sie gehabt. Daniels weiche Lippen fühlten sich wundervoll an. Sein Kuss war sinnlich und so gefühlvoll, dass sie ein kurzes Seufzen ausstieß. Sie schmeckte Schokolade und Nüsse - vermischt mit dem unnachahmlichen Geschmack von … Daniel. Er schmeckte himmlisch. Und so viel besser, als Vic es sich in ihren Träumen jemals hätte vorstellen können. Doch trotz allem verdrängte sie die Gefühle, die Daniel und dieser Kuss in ihr hervorriefen, bevor sie noch vollkommen den Verstand verlor. Hastig zog sie den Schutzwall in ihrem Innern noch einige Meter höher. Sie würde sich auf solche Männer wie ihn nicht mehr einlassen. Nie wieder! Entschieden stemmte sie die Hände gegen seine Brust und drückte so fest sie konnte. Doch Daniel bewegte sich keinen Millimeter. Er hatte seine Hände um ihr Gesicht gelegt, so dass sie den Kopf nicht abwenden konnte und erst nach einem leichten Hieb ihres Knies in sein Heiligtum ließ er mit einem Keuchen von ihr ab.


Daniel

»Tut mir leid«, murmelte er. »Aber du …«
Doch Vic unterbrach ihn mit wütendem Blick. »Deine Entschuldigung kannst du dir sonst wo hinstecken.«
»Verdammt, Vic. Du hast nicht die geringste Ahnung, wie verrückt du mich machst.« Seufzend fuhr Daniel sich durchs Haar und die Wahrheit traf ihn wie ein Blitz. Ein nie gekanntes Gefühl von Wärme durchflutete ihn. Es war wahrlich nicht nur Vics Ausstrahlung, so unschuldig und rein wie ein Engel, die ihm den Atem nahm. Unwirsch schüttelte er den Kopf. Ein Engel! Was für ein Schwachsinn, Ross!, verfluchte er sich selbst. Doch er begehrte sie mehr, als ihm lieb war. Er wollte sie. Mehr als er jemals eine Frau zuvor gewollt hatte. Und das hatte nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, ihrer Gran das Grundstück abzuschwatzen. Mittlerweile war es ihm herzlich egal, aus welchem Grund er überhaupt nach Cuddington gekommen war. Das Grundstück und auch dieser verfluchte Auftrag waren ihm vollkommen egal. Phil würde ihm den Kopf abreißen, wenn er davon erfuhr. Doch es interessierte ihn nicht. Allein der Anblick von Vics sinnlich-süßen Lippen und ihren unschuldigen karamellfarbenen Augen brachte sein Blut heftig in Wallung. Er wusste fast nichts von ihr. Und doch wollte er sie. Nur sie. Was ihn selbst mehr als alles andere überraschte. Denn außer flüchtigen Flirts oder kurzen Affären war eine Frau an seiner Seite in den nächsten Jahren eigentlich nicht vorgesehen. Seine Arbeit stand an erster Stelle. Immer. Seinen Job hatte er im Griff. Alles war unproblematisch. Kalkulierbar. Doch Vic hatte all das einfach so auf den Kopf gestellt. Er sah nicht mehr nur die süße unschuldige Blondine in ihr, die er hatte flachlegen wollen. Sie war mehr. So viel mehr. Wie zum Teufel sollte er ihr nur klar machen, dass er sie inzwischen mit ganz anderen Augen sah.
»Ich kann an nichts anderes mehr denken, als an dich«, fuhr er fort. »Ich will dich küssen.« Er hob die Hand und ließ eine Strähne ihres langen goldblonden Haars durch seine Finger gleiten. »Ich will dich berühren. Überall«, fügte er leise hinzu.


Vic

Vic zerrte ihm ihr Haar so hastig aus den Fingern, dass es unangenehm ziepte. Doch sie ignorierte den Schmerz und funkelte ihn wütend an. »Das kannst du dir gleich wieder aus dem Kopf schlagen. Denn das wird nicht passieren, Daniel. Niemals.«
»Was habe ich dir eigentlich getan?«, fragte er seufzend.
»Nichts, aber …«
»Ja, ich weiß«, unterbrach er sie. »Du kennst Kerle wie mich. Aber weißt du was? Du hast nicht die geringste Ahnung, wer ich eigentlich bin.«
»Und ich will es auch gar nicht wissen«, fauchte sie zurück. »Typen wie du tun Frauen wie mir nur weh. Und das brauche ich nicht. Nie wieder, okay?!«
»Du hast doch nur Angst vor dir selbst. Vor deinen Gefühlen.«
»Ich habe überhaupt keine Angst«, widersprach sie ihm sofort.
»Und warum stehst du dann nicht dazu, dass du mich magst. Gib es doch wenigstens zu. Aber das kannst du nicht. Weil du jedem Mann misstraust - misstrauen willst - der dir nur ein bisschen zu nah kommt. Und das nur, weil du eine scheiß Angst davor hast, verletzt zu werden. Vielleicht ist es dir ja neu, aber nicht jeder Kerl ist ein Arschloch. Das wirst du allerdings nie herausfinden, wenn du weiterhin so verdammt stur bist.«
»Als wenn gerade du weißt, wovon du sprichst«, spie sie ihm entgegen. »Du legst doch sicher eine Frau nach der anderen flach und scherst dich danach einen Dreck um sie. Denn genau so seid ihr Männer. Schwanzgesteuerte Arschlöcher!« Wütend wirbelte Vic herum. Doch Daniel griff nach ihrem Arm und hielt sie zurück.
»Stopp!«, forderte er energisch. »Wir sind hier noch nicht fertig.«
Er umfasste ihre Taille mit beiden Händen und zog Vic so eng an sich, dass ihre Brüste gegen seine harte muskulöse Brust gepresst wurden. Die Hitze, die sein Körper ausstrahlte, raubte ihr den Verstand. Sie versuchte, seine Nähe ebenso zu ignorieren wie seine Hände, die langsam tiefer glitten. Entschlossen beugte er sich vor und streifte ihre Lippen mit seinen, bis sein Mund sich schließlich sanft auf ihren senkte. Seine Zunge tastete sich behutsam vor und verwickelte die ihre in einen sinnlich betörenden Tanz. Daniel vertiefte den Kuss, streichelte und liebkoste ihren Mund. Leise stöhnend presste er sich an sie. Vic seufzte leise und begann zu zittern. Das Blut pulsierte nur so durch ihre Adern, als Daniel an ihrem Hals entlang glitt und seine Zunge ihr Schlüsselbein streichelte.
»Du zitterst ja«, flüsterte er und sah auf.
»Ich …«, begann Vic. Doch wie sollte sie den Gefühlssturm beschreiben, der gerade in ihrem Innern tobte. Dafür gab es keine Worte. Also drängte sie sich näher an ihn, um ihn spüren zu lassen, was sie fühlte. Daniel stöhnte heiser auf, als sie ein Bein um ihn schlang und sich an seinem Schritt rieb.


Daniel

Langsam schob er eine Hand unter Vics Shirt. Heiße Erregung pulsierte durch seinen Körper, als er den BH öffnete und die warme weiche Haut ihres Busens nackt unter seinen Finger spürte. »Ich muss dich sehen«, flüsterte er heiser. »Alles an dir. Jetzt«, keuchte er.
Und ohne Vics Antwort abzuwarten, nahm er sie auf die Arme und eilte mit ihr hinauf in sein Zimmer. Er stieß mit dem Fuß die Tür hinter sich zu, zog ihr das Shirt über den Kopf und warf es samt BH zur Seite. Dann verharrte er kurz, vollkommen gefesselt vom Anblick ihrer nackten Haut. Ihre vollen Brüste, die sich mit jedem ihrer Atemzüge hoben und senkten, waren verdammt sexy. Vic warf ihm einen nervösen Blick zu und schlug schließlich beschämt die Arme vor die Brust. Doch Daniel schüttelte leicht den Kopf.
»Nicht«, murmelte er lächelnd und schob ihre Arme wieder beiseite. »Versteck dich nicht vor mir.«
»Dann starr mich nicht an.«
Daniel lächelte erneut. »Ich starre nicht«, erwiderte er schmunzelnd. »Ich genieße die Aussicht.«



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