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Buchvorstellung "Die Ketten des Professors ll - Abgerichtet zur Sklavin"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  28-01-2018 13:00 28-01-2018 13:00 72  Gelesen 72 Gelesen
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"Die Ketten des Professors II - Abgerichtet zur Sklavin" Band 2 der SM-Erotik-Geschichte von Karin Baumann.



Die junge Studentin Pia ist dem dominanten Professor Dan verfallen. Dieser nutzt seine Macht über das Mädchen gnadenlos aus, um sie nach seinem Willen zu formen und dabei Schritt für Schritt jedes Tabu zu brechen.



Leseprobe:



Ich rannte immer weiter. Wohin, das wusste ich nicht. Diese Bilder von Noah bekam ich nicht aus meinem Kopf. Die letzten Tage hatten mich schon völlig mein Gleichgewicht verlieren lassen. Nur das war wohl endgültig zu viel. Ich hatte geglaubt, Noah zu kennen. Wie konnte ich das nicht gewusst haben?
Ich sank an einem der Bäume zusammen und vergrub mein Gesicht unter meinen Arm. Verdammt! Reiß dich jetzt zusammen, Pia. Du musst hier erst einmal weg!
Zu spät! Ich hörte Dan nach mir rufen. Das wollte, nein, das konnte ich jetzt nicht. Ich wollte keinen von beiden sehen. Ich stand auf, doch da war er schon bei mir und hielt mich am Arm fest.
»Lass uns reden. Das hätten wir wohl schon längst tun sollen.«
»Ach ja, hätten wir das tun sollen? Ich finde, wir haben nichts mehr zu bereden. Und jetzt lass meinen Arm los. Sofort!«
Dan wollte etwas erwidern, doch ich schüttelte den Kopf, riss mich von ihm los und rannte wieder. Diesmal in Richtung Ausgang und ich hielt auch nicht an. Aus meinen Augenwinkeln bemerkte ich Noah aus der Tür treten. Als er mich sah, sackte er in sich zusammen. Ich fühlte beinahe seinen
Schmerz, seine Trauer für einen winzigen Augenblick. Und ich sah Dan, wie er auf ihn zulief und festhielt. Die Entscheidung war gefallen. Ich musste hier definitiv weg.
Irgendwann kam ich zu Hause an. Wie auch immer ich dazu in der Lage gewesen war. Ich ging in meine Wohnung. Die Kiste mit den Briefen lag noch auf meinem Bett.
Ich nahm sie und warf sie in die Truhe. Ich wollte nichts mehr davon wissen. Nie wieder!
Ich stellte mein Handy aus und ging unter die Dusche. Vielleicht konnte ich die Gedanken einfach wegspülen. Natürlich nicht. Das wäre wohl zu einfach gewesen. So durcheinander war ich noch nie zuvor gewesen. Mein Blick ging wieder zur Truhe.
Nein, ich würde sie da drin lassen. Aber vielleicht … vielleicht konnten sie mir einige Antworten geben. Ich haderte mit mir selbst.
Wieso übte es überhaupt noch einen Reiz auf mich aus? Das zu verstehen, gelang mir nicht.
Ich war wohl eingeschlafen. Vielleicht hatte dieser Schlaftee, den ich getrunken hatte zur Abwechslung tatsächlich mal gewirkt. Oder aber ich war einfach zu erschöpft gewesen. Ich wurde wach, weil jemand wie verrückt gegen meine Tür klopfte. Ich konnte froh sein, wenn meine Eltern diesen Lärm nicht gehört hatten.
Schlaftrunken ging ich zur Tür und sah durch den Spion. Dan! Oh nein! Der würde meine Wohnung nicht betreten.
»Lass mich in Ruhe! Ich will niemanden sehen. Noah nicht und dich erst recht nicht. Geh einfach!«
Schweigen vor der Tür. Ist er gegangen?
»In Ordnung, Pia. Ich verstehe, wie durcheinander du sein musst. Deine Gefühle musst du sicher erst einmal ordnen. Eigentlich würde ich darauf bestehen, dass du mich hereinlässt und wir das klären. Aber noch gehörst du mir nicht. Ich lasse dich für den Moment also in Ruhe, wenn du es so
willst. Aber wir werden darüber reden, verlass dich darauf.«



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