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Buchvorstellung "Die Ketten des Professors I"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  30-12-2017 17:30 30-12-2017 17:30 26  Gelesen 26 Gelesen
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"Die Ketten des Professors I – Das dunkle Geheimnis einer Studentin" Eine SM-Erotikgeschichte von Karin Baumann.



Als Pia eine Kiste mit den Briefen einer fremden Frau öffnet, ahnt sie nicht, dass diese ihr Leben für immer verändern würden. Erregt von der erotischen Lebensbeichte über Dominanz und Unterwerfung, versucht sie mit ihrem Freund darüber zu sprechen. Sie ahnt nicht, dass dieser bereits ganz andere Pläne mit ihr hat.
Plötzlich tritt ein geheimnisvoller Mann in ihr Leben, der sie fasziniert und gleichzeitig abstößt. Seine dominante Art und sein verführerischer Charme lassen der jungen Studentin keine Chance. Als der Unbekannte sich als ihr neuer Professor zu erken-nen gibt, ist sie bereits hoffnungslos in einem Netz aus devot dominanter Leidenschaft und den Cuckold-Fantasien ihres Freundes gefangen.



Leseprobe:



Ich war überhaupt nicht begeistert, als meine Familie mal wieder umziehen musste. Ich hasste den Job meines Vaters, der uns immer wieder dazu zwang. Zwar war ich volljährig und hätte auch allein leben können, das hätte aber bedeutet einen Job neben dem Studium aufnehmen zu müssen. Dadurch hätte sich die Studienzeit wohl verlängert. Das wollte ich nicht.
Zähneknirschend war ich also mit umgezogen. Allerdings gab es etwas, was mir den Umzug versüßen sollte. Das Haus, das mein Vater gefunden hatte, besaß einen großen Dachboden und den wollte er für mich zu einer eigenen Wohnung ausbauen.
Das bedeutete, ich würde zwar im Haus meiner Eltern wohnen, aber ich war trotzdem eigenständig.
Durch eine Treppe im Außenbereich gab es sogar einen eigenen Zugang, optimal also. Allerdings mussten wir das Teil erst einmal entrümpeln. Unter einer Plane entdeckten wir einige wunderschöne, alte Möbel. So gut erhalten, dass sie nicht einmal aufgearbeitet werden mussten. Meine Mutter verliebte sich in eine Kommode, doch den Rest wollte ich hier oben behalten.
Der Ausbau ging sehr zügig voran und schon nach einem Monat konnte ich meine kleine eigene Wohnung beziehen. Drei Zimmer, eine offene Küche und ein großes Bad waren inzwischen entstanden.
Die alten Möbel bereicherten mein Arbeitszimmer: ein riesiger Schreibtisch, ein Schrank und eine alte Truhe. Das Holz war fast schwarz und besonders die Truhe hatte es mir angetan. Aus irgendeinem Grund zog sie mich magisch an. Im Augenblick hatte ich aber eine für mein Studium wichtige Hausarbeit zu bewältigen. Also ran an den Schreibtisch und gearbeitet.
Mein Blick allerdings wanderte immer wieder zu der Truhe. Ok! Konzentrieren war heute wohl nicht.
Ich lief um die Truhe und öffnete sie. Seltsam, irgendwie wirkte sie von außen größer. Jetzt war meine Neugierde geweckt.
Ich klopfte gegen das Holz. Eigentlich nur, um zu schauen, ob es irgendwo einen Hohlraum gab. Plötzlich öffnete sich an der Seite eine Klappe. Ups, was war das denn? Vielleicht hatte ich ja einen Schatz gefunden?
Nein, so etwas gab es nur in Büchern. Eine kleine Schachtel kam zum Vorschein. Sie wirkte alt und sehr edel. Als ob etwas Besonderes darin aufbewahrt werden sollte.
Ich öffnete die Schleife, mit der die Schachtel geschlossen war und fand Briefe. Alte Briefe. Die Briefe waren auf Bütten geschrieben und erstaunlich gut erhalten. Ich nahm den ersten Brief in die Hand
und verspürte ein eigenartiges Gefühl. Aber fremde Post zu lesen war ja auch eigenartig, also war das Gefühl sicher mein Gewissen. Doch meine Neugier war stärker. Vorsichtig öffnete ich den Umschlag und nahm den Brief heraus. Oh mein Gott, das waren nicht einfach nur Briefe … Das waren auch nicht nur Liebesbriefe … Das, was dort stand, war mir völlig fremd! Nicht, dass ich davon noch nichts gehört hätte, aber mein Liebesleben sah, sagen wir, ganz anders aus als das, was dort geschrieben stand. Es war eine Art Tagebuch und ich schien tatsächlich den ersten Brief erwischt zu haben. Ich nahm ihn mit in mein Wohnzimmer, machte mir einen Tee, kuschelte mich auf mein Sofa und begann zu lesen:

Mein geliebter Herr,
Ich danke Ihnen für diesen wundervollen Tag. Sie erwarten von mir, dass ich nun regelmäßig meine Gedanken und Gefühle schriftlich zum Ausdruck bringe. Sie wissen, dass es mir nicht leichtfallen wird. Aber ich werde Ihren Wunsch respektieren, genau wie Sie immer die meinen respektieren. Sie
haben mich heute das erste Mal den Rohrstock spüren lassen.
Ich war verunsichert, ob ich das ertragen könnte. Aber für Sie, für meinen Herrn, wollte ich es versuchen. Ein Versuch reichte Ihnen aber nicht. Mich nach jedem Ihrer Schläge zu bedanken, fiel mir schwer.
Der Schmerz war sehr groß. Aber ich wusste, dass ich Ihnen damit Lust bereite und meinen Gehorsam beweise. So habe ich es für Euch ertragen.

Oh man, mir wurde heiß und kalt.



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