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Buchvorstellung "Team I.A.T.F - Codename Irbis - Eine Ära geht zu Ende"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  23-09-2017 18:00 23-09-2017 18:00 125  Gelesen 125 Gelesen
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"Team I.A.T.F - Codename Irbis - Eine Ära geht zu Ende" Teil 7 der Romantik-Thriller-Reihe von Tanja Hagen.



Caydens Versuch, dem Team etwas Wichtiges mitzuteilen, wird jäh unterbrochen. Eine gewaltige Explosion stellt nicht nur das Leben des ganzen Teams auf den Kopf, auch Familienmitglieder schweben in Gefahr und werden in Sicherheit gebracht. Paul schwört Rache, muss aber mit ansehen, wie es zu weiteren Anschlägen kommt. Erneut beginnt die Jagd auf Damanis, der nur noch ein Ziel hat:
Das Team vernichten.
In diesem Wahn bemerkt er jedoch nicht, dass er einen neuen Gegner hat. Einen, den er selbst ausgebildet hat.



Leseprobe:



»Leute, hört mal. Auch wenn der Grillabend auf Snipes´ Mist gewachsen ist, so möchte ich kurz um eure Aufmerksamkeit bitten.« Paul war aufgestanden und an das Feuer getreten. Er sah jeden von ihnen an und holte tief Luft. »Was ich euch jetzt sage, werde ich Banjo auch noch sagen, wenn er da ist. Ich habe meinen Abschied eingereicht.«
Ein Raunen ging durch die Anwesenden. Damit hatte niemand von ihnen gerechnet. Sie hatte gedacht, dass Paul mit seinem neuen Job zufrieden war. Dass er glücklich damit war, nun nur noch am Schreibtisch zu arbeiten und nicht mehr über den Parcours zu hetzen oder sein Leben in den Einsätzen zu riskieren.
»Ich möchte meinen Posten nun komplett an John und Sean übertragen. Die beiden haben in meinen Augen ihren Job bisher sehr gut gemacht. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Job, aber langsam werde ich zu alt dafür. Außerdem habe ich ein Leben neben meinem Job, welches die letzten sechzehn Jahre viel zu kurz gekommen ist. Es ist an der Zeit, dass ich mich genau um dieses Leben kümmere. Wenn ich euch ansehe, weiß ich, dass ich ein Team gefunden habe, das sich in jeder Situation zurechtfinden wird. Egal, ob ich da bin oder nicht. Ein Team, das weiter wachsen wird. Ein Team, das jeden neuen Kollegen in seiner Mitte aufnehmen wird, als wäre er nie woanders gewesen. Ihr habt hier ein tolles Zuhause, auch wenn der Platz nicht für alle reicht.« Pauls Blick wanderte zu Nuyen Sato, für den kein Platz mehr in der Villa war. Allerdings war er in jeder freien Minute da. »Hier an diesem Strand und in der Villa hinter uns schlägt das Herz der IATF. Ich bin nicht aus der Welt und ich denke, dass ich ab und an auf einen Kaffee vorbeikommen werde.« Paul schluckte hörbar. »Ihr seid auch ohne mich ein tolles Team und eine tolle Familie. Besseren Kaffee als den von Karen finde ich ohnehin nirgends.«
Ein kurzes Schweigen trat ein. Keiner von ihnen hatte mit dieser Offenbarung gerechnet.
»Hooyah, Captain Redman.« Roderick brach mit seiner tiefen Stimme die Stille. Auch wenn sie immer wieder Probleme mit Paul gehabt hatten, so war es doch ihr Captain, der ihr Team zusammengeschweißt hatte.
»Hooyah, Captain Redman!«, stimmten sie alle lautstark ein.
»Paul, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet, aber wenn es dein Wunsch ist, müssen wir den so akzeptieren.« John ergriff deutlich heiser das Wort.
»Hey, was macht ihr dahinten?« Eine Stimme ließ sie Richtung Villa sehen.
»Banjo, du bist genau fünf Minuten zu spät«, rief Roderick dem Schatten zu, der von der Villa her auf sie zukam.
Yvonne rutschte näher an Syrell heran, der einen Arm um sie gelegt hatte. Jetzt waren sie wieder komplett und doch würde es nie wieder so sein wie in diesem Moment. Beim nächsten Mal würde Paul nicht mehr ihr Vorgesetzter sein. Er wäre einfach nur ein Freund, ein Besucher.
»Ich kann doch nicht wissen, dass ich hier noch erst Paketbote spielen muss.« Lachend kam Darrel White auf sie zu.
»Paket?« Karen klang verwirrt.
»Ja, deine Bestellung ist angekommen. Ich hab unterschrieben und kann nichts dafür, wenn das, was da drin ist, nun nicht so ist, wie du es wolltest. Ich hab nicht reingeschaut. Der Karton steht auf dem Tisch im Flur.« Darrel begrüßte bereits Bear mit einer überschwänglichen Umarmung, als er weitersprach. Yvonne sah schmunzelnd zu Jordan, die wohl die selben Gedanken hegte. Karen hatte sicher etwas vergessen, weil das Paket mal wieder mehr als zwei Wochen unterwegs gewesen war.
»Ich hab nichts bestellt. Bist du dir sicher, dass es für mich ist? Vor ein paar Tagen war schon mal einer da. Das Paket sollte zu ...«
Eine gewaltige Explosion zerriss die entspannte Runde. Die folgende Druckwelle warf nicht nur sie von dem Baumstamm, auch Syrell kippte nach vorne in den Sand. Yvonnes Herz raste. Da war er wieder dieser Geruch von Rauch, den sie schon in ihrer Vision wahrgenommen hatte. Es dauerte einige Sekunden, bis sie sich traute, ihren Kopf zu heben. Syrell hatte sich bereits neben ihr aufgesetzt. Suchend sah sie sich um, um sicher zustellen, dass niemandem etwas passiert war. Auch wenn sie nur das Pfeifen in ihren Ohren hören konnte, so konnte sie sehen, dass Samira, die in Caydens Armen lag, schrie. Yvonne wollte nicht über ihre Schulter in die Richtung sehen, in die Karen starrte. Und doch drehte sie ihren Kopf Richtung Villa.



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