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Buchvorstellung "Fall in Love - Ein Model zum Verlieben"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  29-06-2017 19:00 29-06-2017 19:00 187  Gelesen 187 Gelesen
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"Fall in Love – Ein Model zum Verlieben" Ein Liebesroman von Biggi Berchtold.



Ausgerechnet das heiße, spanische Model Ramon Diaz hat es auf seine Kollegin Antonia abgesehen. Während eines Probeshootings kommt er ihr nah - zu nah, denn sein Ruf als gefährlicher Womanizer eilt ihm voraus. Auf keinen Fall wird sie eine weitere Kerbe in seinem Bettpfosten sein, schwört sie sich. Doch sie hat Ramons Temperament und seine Hartnäckigkeit unterschätzt - und schon bald fällt es ihr verdammt schwer, seinen Avancen zu widerstehen.
Aber meint er es wirklich ernst mit ihr? Oder spielt er nur mit ihrem Herzen, um sie ins Bett zu bekommen? Schon bald ist Antonias Modelleben unruhiger, als ihr lieb ist …



Leseprobe:



Hastig drücke ich den Knopf für mein Stockwerk, doch bevor sich der Lift schließt, schlüpft Ramon durch die Türen.
»Oh nein …«, wispere ich und drehe meinen Kopf zur Seite. Er nimmt mein Gesicht in seine Hände.
»Sieh mich an!«
»Ich will nicht ...« Was ich möchte, scheint ihn nie zu interessieren, denn er zwingt mich, ihn anzusehen.
»Was du gerade gesagt hast … mir geht es genauso.«
Dieser Dreckskerl kann es einfach nicht lassen! »Hör auf damit, mir so einen Mist zu erzählen. Wenn es so wäre, dann hättest du nicht …«
Weiter komme ich nicht, denn er presst seine Lippen stürmisch auf meine, drückt mich gegen die Aufzugwand … ich kann und will diesen Kuss nicht erwidern.
»Küss mich!«, gibt er mit kehliger Stimme von sich, während er seinen Körper gegen meinen presst. Je mehr er mich drängt, umso mehr versuche ich, meinen Mund nicht für ihn zu öffnen.
»Küss mich … bitte …«, flüstert er mir zu. Wie er es sagt, mit so viel Tiefe … es klingt wie Poesie in meinen Ohren. Ich kann mich nicht mehr gegen ihn wehren … will es nicht mehr … und schließlich gewähre ich ihm Einlass. Seine Zunge umspielt zärtlich meine, und es fühlt sich so unglaublich gut an. Mit meinen Händen fahre ich durch sein Haar, ziehe sanft daran, sodass er in meinen Mund stöhnt, was mich fast um den Verstand bringt. Was macht der Kerl nur mit mir?
Die Aufzugtüren öffnen sich, und so lösen wir uns schwer atmend voneinander. »Komm!« Ramon greift nach meiner Hand und führt mich in sein Zimmer. Kaum, dass er die Tür hinter sich schließt, zieht er mich wieder in eine Umarmung und küsst mich mit so einer Intensität, dass mir Hören und Sehen vergeht. Es ist unglaublich, welche Gefühle in mir brodeln. Wann bin ich jemals so geküsst worden …?
»Bleib heute Nacht bei mir. Ich will dich nur neben mir spüren … ohne Hintergedanken«, haucht er und legt erneut seine Lippen sanft auf meine.
»Okay …«, flüstere ich zurück. Ich kann seine Erleichterung regelrecht spüren. Noch einmal drückt er mich sanft an sich und küsst mein Haar. Als er mir in die Augen sieht, streichelt er mit dem Daumen liebevoll über meine Wange.
»Danke.«
»Ich muss noch meine Sachen holen …«, sage ich, noch immer außer Atem.
»Nein, nicht nötig. Ich hab doch eine Zahnbürste für dich. Willst du?« Mit diesen Worten bringt er mich zum Lächeln.
»Ja, ich will«, antworte ich und muss dabei an einen Heiratsantrag denken. Irgendwie süß, die Sache mit der Zahnbürste. Seine Mundwinkel heben sich zuckend, und plötzlich prusten wir gemeinsam los.
»Es ist so schön … dein Lachen. Ich liebe … es«, raunt er.
»Und ich liebe es, wenn du mich zum Lachen bringst«, sage ich. Unvermittelt hebt er mich hoch, legt mich aufs Bett und beginnt mich zu kitzeln. Quiekend versuche ich, mich zu wehren, doch er ist viel stärker als ich.
»Ramon, ich kann nicht mehr. Hör bitte auf!«, gluckse ich nach einigen Augenblicken, und tatsächlich lässt er von mir ab und küsst mich. Erst sind es nur meine Mundwinkel, die er kaum merklich berührt, dann liebkost er mein Gesicht, bis er endlich meinen Mund findet. Automatisch fahre ich mit der Hand unter sein weißes Hemd und gleite mit den Fingern über seine Brust und seinen Bauch, die sich fest und absolut perfekt anfühlen.
»Hör bitte lieber auf, wenn du nicht willst, dass ich sofort über dich herfalle«, sagt er und sieht mich dabei mit glühendem Blick an. Ich kichere.
»Du scheinst dich wohl schwer im Griff zu haben?«
»Glaub mir, das Problem hab ich nur bei dir«, raunt er und zieht mich in seine Arme, sodass ich mit meinem Kopf auf seiner Brust zum Liegen komme. Seine Atmung geht noch immer stoßweise und ich höre, dass sein Herz wild klopft. Ich hebe meine Hand und streichle über sein ebenmäßiges Gesicht, fahre die Konturen seiner schön geschwungenen Lippen nach.
»Du hast so ein wahnsinnig schönes Gesicht, unglaublich.« Ramon muss über meine Worte augenblicklich schmunzeln.
»Du hast so ein wahnsinnig schönes Gesicht, unglaublich«, wiederholt er meinen Satz, was mir ebenfalls ein Lächeln entlockt.
»Lass dir was anderes einfallen, Nachmacher«, necke ich ihn. Auf einmal rollt er sich auf mich und schiebt sich zwischen meine Beine.
»Ich werde jetzt duschen. Nicht abhauen …«
»Oh … lecker«, sage ich lachend.
»Glaub mir, ich liege schwer im Magen.« Mit diesen Worten steht er grinsend vom Bett auf und geht ins Bad.


Während ich das Rauschen des Wassers höre, fahren meine Gedanken Achterbahn. Gestern hatte er noch Marina in diesem Bett. Mich würden alle für naiv, verrückt und durchgeknallt halten, wenn sie wüssten, dass es mir gerade irgendwie egal ist, was gestern war. Wahrscheinlich bin ich verrückt, aber ich kann nicht anders …
Ich springe aus dem Bett, ziehe mein Kleid über den Kopf, streife meine Sandalen ab und schlüpfe aus meiner Unterwäsche.
Ramon ist mit dem Rücken zu mir gewandt, als ich ins Bad komme. Vorsichtig schiebe ich die Tür der Duschkabine auf und steige zu ihm in die Wanne. Verblüfft starrt er mich an.
»Du stellst mich jetzt aber auf eine ganz harte Probe. Das Wort hart bekommt dabei allerdings eine ganz besondere Bedeutung.« Er schaut an sich herab und zieht eine Schnute, was mich zum Schmunzeln bringt.
Ich geselle mich zu ihm unter den Duschstrahl und schließe die Augen. Seine Hände greifen nach meinem Pferdeschwanz. Vorsichtig zieht er mir den Gummi aus den Haaren, sodass sie sich über meine Schultern ergießen.
»Deine Haare gefallen mir, wenn du sie offen trägst.« Liebevoll streicht er sie mir mit beiden Händen aus dem Gesicht, beugt sich zu mir und küsst mich zärtlich. Seine gefühlvollen Berührungen gehen mir komplett unter die Haut, und obwohl das Wasser angenehm warm ist, fröstelt es mich einen Moment.
»Ich werde jetzt gehen, und du wirst schön ein paar Minuten hier bleiben und zu Ende duschen, bis ich mich wieder etwas beruhigt habe.« Mit einem Kuss auf die Nasenspitze steigt er aus der Kabine. Mit offenem Mund sehe ihm hinterher.
»Wieso gehst du denn jetzt?«, frage ich verwundert.
»Weil ich nicht will, dass du es morgen bereust …«


Mit Turban auf dem Kopf und einem Handtuch um meinen Körper begebe ich mich ins Zimmer. Ramon liegt bereits im Bett und grinst.
»Na, habt ihr euch wieder beruhigt, du und deine Härte?«, frage ich belustigt und setze mich aufs Bett, wo ich den Turban abnehme und mir die Haare trocken rubble.
»Bis vor wenigen Sekunden, ja. Aber schau …« Er hebt die Bettdecke hoch und zeigt mir seine schwarze Boxershorts. »Ich hab was anbehalten! Wie ich gesagt habe … ohne Hintergedanken!«
»Wobei es mir gerade sehr schwerfällt, keine zu haben«, sage ich glucksend.
»Nein, du bist nicht so eine. Deshalb ist es für mich okay, wenn ich dich wenigstens umarmen kann.«
»Du hast dich doch jetzt nicht meinetwegen um 360 Grad geändert, Mister Sexy.« Amüsiert hebt er eine Augenbraue. »So, so, Mister Sexy also?«
Ich nicke. »Ja, aber das weißt du selbst, dass du Sex auf zwei Beinen bist. Deshalb schmachten dich auch alle Frauen an und ich denke, dass du das sehr wohl weißt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dich allein haben kann …«
»In meinen Beziehungen war ich immer monogam. Nur … ich habe es dir ja schon erzählt, es hat nichts gebracht, wir haben uns kaum gesehen.« Er klingt nachdenklich.
»Aber mittlerweile bist du heißbegehrter denn je. Ich habe dich gegoogelt, Ramon Diaz. Du warst mit einigen weltberühmten Stars als Tänzer auf der Bühne. Tanzt du schon immer?«
Er verdreht die Augen.
»Von wegen heißbegehrt. Nur zwei Mal war ich mit Sängern auf der Bühne. Ich habe als Teenager viel getanzt. Es ist wie Autofahren, man verlernt es nie. Bei manchen Werbekampagnen musste ich auch tanzen und so kam es, dass mich der eine oder andere für sein Konzert als Backgroundtänzer gebucht hat.« Unvermittelt lege ich mich mit meinen feuchten Haaren in seine Arme, was ihn kurz zusammenzucken lässt und mich zum Schmunzeln bringt.
»Kalt?«
»Oh nein, du bist heiß ohne Ende«, murmelt er und küsst meinen Scheitel.



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