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Buchvorstellung "Die Edelsteinsammlung"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  06-05-2017 12:30 06-05-2017 12:30 327  Gelesen 327 Gelesen
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"Die Edelsteinsammlung" Ein Roman von Marina A. Zimmermann.



Annalisa liebt ihren Beruf. Bald überträgt sie ihre Leidenschaft auf Elena, ihre junge Assistentin. Da-zwischen funkeln die Augen eines Mannes. Alexios ist ein überzeugter Playboy, der sich privat das Leben leichter gestaltet als es ihm gut tun würde. Annalisa ist eine junge Witwe, die sich gegen je-des sich bietende Abenteuer wehrt.


Es geht um Diamanten und Edelsteine und Liebe und Emotionen. Technisches Wissen gestylt mit einem Hauch von Erotik. Von Monte Carlo nach Athen mit einem Abstecher über New York. Auserlesene Stücke erzählen die Geschichte des Schmucks. Berühmte Diamanten schildern ihr Schicksal. Weniger bekannte Edelsteine präsentieren sich.



Leseprobe:



Annalisa sah ihn nachdenklich an. Sein Blick ruhte erneut auf ihr. Sie versuchte, sich auf den intensiven Blauton seiner Augen zu konzentrieren, ohne dabei ihre eigenen Gefühle zu beeinflussen. Es war das erste Mal, dass sie sich alleine gegenüber saßen. Die Videokame-ras hatte sie schon lange vergessen. Es hatte sich angehört, als ob er sie um ein Date gebe-ten hätte, aber es ging nur um einen weiteren Auftrag.
Endlich antwortete sie: »Mr. Starros, ich freue mich über das Vertrauen, das sie mir und meiner Arbeit entgegen bringen. Dennoch bin ich nicht die richtige Person für ihr Vorha-ben. Ich verhandle nicht gerne. Ich kann Sie nur beraten.«
»Genau das möchte ich«, entgegnete ihr Alexios, ohne sie aus den Augen zu lassen. »Sie kennen die großen Auktionshäuser und ich weiß, dass sie in Amerika sehr gute Verbin-dungen mit den entsprechenden Händlern haben. Ich möchte nur davon profitieren. Sie suchen die fehlenden Stücke aus und Mrs. Kourakis wird die nötigen Verhandlungen übernehmen.«
»Ich werde darüber nachdenken. Im Augenblick danke ich Ihnen nochmals für Ihr An-gebot. Ich möchte mich aber nicht hier und jetzt festlegen müssen.«
Annalisa erhob sich. Sie wollte seinem Besuch ein Ende bereiten. Behutsam legte sie die vorgezeigten Rubine und Spinelle wieder in ihre Schließfächer. Dabei hoffte sie, er würde diesen Wink verstehen. Zu ihrem Entsetzen musste sie feststellen, dass er keineswegs die Absicht hatte, sich zu verabschieden. Seine Ruhe ließ sie unruhig werden.
»Ich möchte nicht weiter von Ihrer kostbaren Zeit profitieren ...«
Alexios unterbrach sie mit einem spöttischen Lächeln: »Sie wollen mich doch nicht aus meinen eigenen Büroräumen hinaus komplimentieren? Ich habe Sie nicht zu einem Date eingeladen, sondern Ihnen einen lukrativen Job angeboten.«
Sein Unterton irritierte Annalisa. Noch immer hinter ihrem Sessel stehend, antwortete sie etwas steif: »Meine Freiheit ist mir wichtiger als jeder langfristig bindende Vertrag.«
Kein Muskel seines schönen Gesichtes hatte sich bewegt, nur seine Augen waren eine Tonalität dunkler geworden. Annalisa versuchte daher, ihre Verlegenheit, die in Gereizt-heit ausgeartet war, mit Humor zu überspielen: »Vielleicht wäre mir ein Date gelegener gekommen.«



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