13. Dezember 2017 - 19:39:09
Ereignisse
<< Dezember 2017 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Keine Ereignisse.

Mitglieder Online
Gäste Online: 1

Mitglieder Online: 0

Mitglieder insgesamt: 7
Neuestes Mitglied: Mandy Schur
Login
Benutzername

Passwort



Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
Anmeldung
Newsletters

Anmeldung zum Newsletter






Angemeldet: 54
Artikel Navigation
Karin Baumann
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  27-09-2017 11:32 27-09-2017 11:32 159  Gelesen 159 Gelesen
printer




"Die Einladung I" Eine SM-Erotikgeschichte von Karin Baumann.



Ausgerechnet auf einer Kunstausstellung lernte ich ihn kennen. Den Mann meiner Träume. Da ahnte ich noch nicht, wie dunkel und verdorben die Träume werden können, wenn der richtige Mann die Führung übernimmt.
Doch was ist, wenn man sich plötzlich verraten fühlt?
Hilflos geriet ich in einen Strudel, zwischen zwei dominante Männer, die mehr verband, als es auf den ersten Blick schien. War ich am Ende nur ihre Beute, die aufgeteilt werden soll?



Leseprobe:



Eine Einladung in meinem Postfach von einer Galerie in dieser Stadt. Okay, es waren Ferien, nicht viel zu tun und die Ausstellung klang interessant. Warum also nicht? Problem Eins ... Was sollte ich da anziehen? Das kleine Schwarze ging ja eigentlich immer, schwarze High Heels dazu – passt. Also dann mal los. Ich gebe zu, ich hatte etwas unterschätzt, wie lange ich nicht mehr in hohen Schuhen gelaufen war. Verdammt, meine Füße schienen mich umbringen zu wollen. Half jetzt nichts. Pünktlich zur Eröffnung war ich da. Der Gastgeber war echt nett und erlaubte mir Fotos zu machen. Die Skulpturen waren der Hammer. Hocherotisch, ja sicher. Aber noch mehr beeindruckte mich die Art, wie sie entstanden waren. Mit einer Kettensäge. Kein Witz. Das hätte ich zu gern mal gesehen. Ich hatte ja schon Probleme mit einer Laubsäge. Ich stand vor einer Skulptur, die mich aus irgendeinem Grund magisch anzog. Zwei Liebende. So hieß das Teil zumindest.
Zu sehen war, eine vor einem Mann knieende Frau, der dabei in ihr Haar greift. Abgerundet wurde das Ganze durch Ketten, die um die Frau geschlungen waren. Oh man, mir wurde heiß ... »Na dann besorge ich Ihnen mal was Kühles zu trinken!« Was ...? Hatte ich das laut gesagt? Schien zumindest so. Ich drehte mich um ... und was ich dann sah, lließ mich fast glühen. Ich glaubte, es gab nichts mehr, was mich noch runter gekühlt hätte. Dieser Mann der da stand … Die Ausstrahlung war einfach ... Konnte ich gar nicht erklären. Er hielt mir ein Glas hin und ich nahm es, trank es aus, während er mich ansah. Ich hatte das Gefühl, meine Kleidung löste sich gerade in Luft auf. Das Glas gab ich zurück und sagte noch artig Danke. Er hatte ein Grinsen auf dem Gesicht, das mich dahinschmelzen ließ. Aber mein Verstand ließ mich umdrehen und weggehen. Also eigentlich war das der Plan gewesen. Nur leider war Alkohol im Glas und das vertrug ich ja mal gar nicht. In Kombination mit den hohen Schuhen ... Ja, genau ein Schritt und schon lag ich.
Wie peinlich. Allerdings war der Schmerz größer und lenkte mich ab. Und da kam auch schon mein Retter, genau wie in einem billigen Film. Nur war er sehr bestimmend, als er mich mit sich nahm und meinte, wir müssen das kühlen. Ehrlich? Hatte ich eine Wahl? Hinter der Absperrung der Ausstellung gab es scheinbar separate Räume. Schnell fand ich mich in einem solchen wieder und lag auf einem Bett. Er hatte, woher auch immer, einen Eisbeutel und legte ihn auf meinen Knöchel, strich dabei mit seiner Hand über meinen Fuß. Klar, noch nie was von erogenen Zonen gehört. Dummerweise konnte ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen. »Tut es so weh?« Ich wurde rot und schüttelte den Kopf. Da war wieder dieses Grinsen auf seinem Gesicht. Langsam streichelte er weiter. Ging mit seiner Hand meine Beine hoch und schob das Kleid wie aus Versehen hoch. »Nett von dir, kein Höschen. Gefällt mir.« Ich wurde wieder rot. Ja, unter diesem Kleid war kein Slip einfach besser. Man würde sonst immer die Abdrücke sehen. Ich konnte ja nicht wissen, dass es hier jemand kontrolliert. Seine Hände waren inzwischen an meiner Brust angelangt. Und mein Körper, dieser Verräter reagierte darauf. Ich hörte ein leichtes Lachen. Plötzlich schrie ich auf. Dieser Schuft hatte einen Eiswürfel aus dem Beutel genommen und glitt damit meine Schamlippen entlang. Kurz setzte jetzt mein Verstand ein. Nebenan eine volle Ausstellung, ihn kannte ich nicht, was tat ich hier eigentlich?
Gerade als ich sagen wollte, er soll aufhören, war eine Hand von ihm auf meinem Mund und die andere … Oh, die andere war in mir, füllte mich aus und erkundete mich. Gut, Verstand aus und genießen. Er flüsterte mir in mein Ohr, ich soll aufhören zu denken. Ja genau, ganz einfach. Die Situation war einfach grotesk. Ich wusste nicht, wieso ich ihn gewähren ließ. Ich ließ es einfach zu.

Eine Reise in eine mir fremde Welt begann. Ich spürte einfach, dass es richtig war. Manches kann man nicht erklären. Ich fühlte das Knistern in der Luft. Dann plötzlich legte er mir eine Augenbinde um.
Ich wehrte mich ... Ich will sehen, was passiert. Aber er hatte schon meine Arme gepackt und fixierte sie mit Seilen oberhalb meines Kopfes. Ich dachte noch kurz, dass er das wohl nicht zum ersten Mal tat, dann war auch schon meine Panik da.
Er streichelte mich und beruhigte mich. Er sagte, er hört auf, wenn ich es will. Mein Verstand schrie sofort Ja ... mein Körper allerdings wand sich vor Lust. Toll, dass beide so im Einklang waren ... Er wartete ab, wollte sehen, wie ich mich entschied. Was sollte ich sagen, mein Körper gewann und das Spiel begann.
Er fing, an mich auszuziehen. Er wollte mich vollkommen nackt und er ließ jetzt keinen Zweifel aufkommen, dass er ab jetzt bestimmen würde. Ich war unsicher und verlegen. Er fixierte jetzt auch noch meine Beine. Spreizte sie dabei weit auseinander und band sie angewinkelt am Bett fest. Jetzt konnte ich mich nicht mehr rühren. Plötzlich spürte ich einen leichten Schmerz. Irgendwas tropfte auf meinen Körper. Wachs? Ja genau.
Er wusste, welche Stellen er treffen musste. Seine Hand glitt zu meiner Scham, drang ein und reizte mich zusätzlich. Ich schien zu explodieren. Da hörte er auf. Ich stöhnte auf.
Als ich mich beruhigt hatte, begann er von vorn. Ich spürte, dass ich gleich komme und wieder hörte er auf. Ich war frustriert und zerrte an den Fesseln. Da tropfte wieder Wachs auf meine Haut. Ich hörte ein Zischen und bekam Angst. Ich wusste genau, was jetzt kommt. Mit einem Flogger begann er das Wachs von meinem Körper zu schlagen. Brust, Beine, Scham ... Nichts ließ er aus. Ich zerrte stärker, wollte schreien, da hielt er mir den Mund zu. Der Flogger traf jetzt genau zwischen meine Beine. Ich bäumte mich auf. Die Welle, von der ich überrollt wurde, war gigantisch. Ich flog immer höher und merkte, wie er jetzt in mir war, mich weiter antrieb und sich selber auch. Ich massierte ihn in meinem Inneren und spürte, dass wir beide kommen. Dann wurde mir schwarz vor Augen ...

»Da bist du ja wieder, du warst genial«, waren die ersten Worte, die ich hörte.
Ich lag in seinem Arm. Es fühlte sich so richtig an und doch ... Ja, mein Verstand war zurück. Aber er nahm mich in den Arm und beruhigte mich. Langsam glitt ich in den Schlaf.
Was für ein verrückter Traum, war am Morgen mein erster Gedanke. Dann öffnete ich die Augen und erschrak. Ich war nicht in meiner Wohnung. Das war kein Traum. Ich schaute mich um. Auf dem Tisch neben mir stand Frühstück. Ein Brief lag da. Die Skulptur, die mich gestern so fasziniert hatte, stand ebenfalls hier. Ich nahm eine Erdbeere in den Mund und öffnete den Brief. Das, was dort stand, sollte mein Leben für immer verändern.

Teil 2

Einige Minuten saß ich auf meinem Bett und hielt einen Brief in der Hand. Die Ausstellung war jetzt fast eine Woche her und inzwischen wuchs meine Unsicherheit. Was hatte ich da nur getan? Ein völlig Fremder. Wie konnte ich nur. Allerdings ... Es hatte mir echt gefallen. Ich drehte noch durch, das war doch nicht normal. Andererseits was war schon normal? Wir waren schließlich beide erwachsen und ... Ach, was sollte es ...



Hier geht es zu Amazon